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Warum Gebetstage?

gt04_gnadenbildIn der Botschaft vom 31. Mai 1955 sagte die Frau aller Völker: „Begreift diese Worte gut, wenn ich sage: Ihr sollt dafür sorgen, dass jedes Jahr um diesen Thron bei diesem Bild die Völker versammelt werden. Das ist die große Gunst, die Maria, Mirjam oder die Frau aller Völker der Welt schenken darf.“

So fand im Jahr 1997 - ein Jahr nach der offiziellen Anerkennung des Titels – der erste Internationale Gebetstag zu Ehren der Frau aller Völker statt. Etwa 5000 Pilger aus vielen verschiedenen Ländern nahmen daran teil. In den darauffolgenden Jahren fanden sowohl internationale Gebetstage in Amsterdam, als auch nationale Gebetstage und lokale Gebetstreffen rund um das Gnadenbild der Frau aller Völker statt.

Es wurde deutlich, dass die Frau aller Völker gerade auch durch die Gebetstage die Menschen liebevoll zu ihrem Sohn, zu den Sakramenten führt. Viele konnten sich z.B. nach Jahren wieder zum Empfang der Hl. Beichte entschließen oder Suchende fanden den Weg zur Katholischen Kirche, junge Männer und Frau konnten sich für eine geistliche Berufung entscheiden, aber auch viele fanden Trost und wurden in ihren Gebetsanliegen erhört.

In unserer Zeit, die unter Terror, Aggressivität und Unfriede leidet, sind die Gebetstage der Frau aller Völker für viele zu einem Zeichen der Hoffnung geworden. Menschen verschiedenster Kulturen und Völker beten als eine Familie beim Gnadenbild der Mutter aller Völker. Im frohen Wissen, dass sie uns aus einer Zeit von Verfall, Unheil und Krieg in eine Zeit der Gnade, der Erlösung und des Friedens bringen wird.

 

 
 
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