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HEIMGANG DES PAPSTES PIUS XII.

Papst Pius XII

'Pastor angelicus
- der engelsgleiche Hirte' -
Pius XII., Eugenio Pacelli

Den wohl stärksten Beweis für die Echtheit der Botschaften gibt Gott durch die Voraussage jenes Tages, an dem Papst Pius XII. in die Ewigkeit gerufen wird. Nur Gott allein als ‘Herr über Leben und Tod’ kann diesen Tag wissen. Bestätigen die Echtheitsbeweise, die hineinreichen bis in das Leben eines heiligen Papstes nicht offensichtlich genug die universal-weltkirchliche Bedeutung der Botschaften?

In der Nacht vom 18. auf den 19. Februar 1958 (Aschermittwoch) bekommt Ida jene Botschaft, welche mehr als alle anderen zum Echtheitsbeweis für Amsterdam wird. Lassen wir Ida selbst beschreiben, was sie in jener Nacht erlebte:

„Heute Nacht wurde ich wieder mit einem Schlag wach, weil ich gerufen wurde. Es war genau 3 Uhr. Ich sah wieder das Licht und hörte die Stimme der Frau sagen:
,Da bin ich wieder. Der Friede des Herrn Jesus Christus sei mit dir. ... Ich werde dir eine Mitteilung machen, über die du zu niemand, auch nicht zum Sakrista und zu deinem Seelenführer, sprechen darfst. Wenn es geschehen ist, darfst du ihnen sagen, dass die Frau dies jetzt gesagt hat.
Die Mitteilung lautet: Höre, dieser Heilige Vater, Papst Pius XII., wird Anfang Oktober dieses Jahres bei den Unseren aufgenommen werden. Die Frau aller Völker, die Miterlöserin, Mittlerin und Fürsprecherin, wird ihn in die ewigen Freuden geleiten.‘ Ich erschrak über diese Mitteilung und wagte kaum dies zu glauben. Die Frau sagte: ,Erschrick nicht, Kind! Sein Nachfolger wird das Dogma verkünden.’ Ich dankte der Frau, und sie sagte sehr feierlich: ,AMEN‘.“ (18./19.02.1958)

Gleich am Morgen des Aschermittwochs ruft die Seherin ihren Seelenführer an und berichtet ihm, dass die Frau ihr eine Botschaft gegeben habe, über die sie aber mit niemandem sprechen dürfe. Doch Pater Frehe hat die gute Idee, Ida alles aufschreiben zu lassen: „Nein, du musst mir versprechen, es sofort aufzuschreiben und es mir heute noch direkt zu bringen, sonst hat es keinen Wert. Denk daran. Von mir aus kannst du den Brief versiegeln, wenn ich ihn heute nur noch bekomme, und zwar am liebsten so schnell als möglich.“

Ida gehorcht, schreibt die Worte der Frau mit Maschine, verwahrt einen Durchschlag bei sich zu Hause, versiegelt das Original und bringt es noch am selben Tag zum Seelenführer. Dieser nimmt den verschlossenen Umschlag und legt ihn in seine Schreibtischschublade, wo er bald vergessen ist. Vor der Seherin liegen nun schwere Monate stillen, vertrauensvollen Wartens auf die Verwirklichung der Vorhersage Mariens.

Über diese leidvolle Zeit schreibt sie rückblickend in einem Brief an ihren Bischof, Msgr. Huibers, am 24. November 1958: „Ich saß dann immer auch noch mit dem Gedanken da, dass die Frau gesagt hatte, ich müsse dies und jenes noch dem Hl. Vater sagen. Am schlimmsten war das in den Tagen, da der Hl. Vater im Sterben lag. Bekannte riefen mich an und sagten oft, um mich zu trösten: ,Aber der Hl. Vater stirbt nicht, das ist doch gar nicht möglich.‘ usw. Noch einmal, Monsignore, das ist die schwerste Zeit gewesen ...

Am Morgen des 9. Oktober saß ich vor dem Radio und hörte dann, dass der Hl. Vater gestorben war. Ich habe darauf gesagt: ,Gott sei Dank.‘ Ich weiß wohl, das war nicht schön von mir, aber er wird mir vergeben, denn er weiß, dass ich es zur Frau sagte: dass sie uns nicht im Stich gelassen und ihre Sache nicht zuschanden gemacht hat ...“
Sofort eilt Ida zu ihrem Seelenführer und fragt nach dem versiegelten Kuvert. Weil Pater Frehe sich nicht mehr erinnern kann, muss sie ihm sogar angeben, wo er es aufbewahrt hatte. Dann gibt Ida ihm die Kopie der Botschaft, die sie auf seinen Wunsch hin am Aschermittwoch aufgeschrieben hatte. Seine Verwunderung ist groß, und umgehend schickt Pater Frehe das versiegelte Original nach Rom, wo es für die zuständigen Persönlichkeiten ein glaubhafter Beweis der Echtheit der Botschaften sein soll.

 
 
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