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ECHTHEITSBEWEISE

DIE BEWEISE LIEGEN IN MARIENS WORTEN

Die Frau aller Völker gibt in Amsterdam so faszinierende Echtheitsbeweise, wie man sie nur selten in der Geschichte der Marienerscheinungen findet. Sie wählt dazu einen ganz ungewöhnlichen Weg: Maria beweist den übernatürlichen Ursprung der Botschaften immer wieder aufs neue dadurch, dass sich ihre zahlreichen Voraussagen im Laufe der Jahre erfüllen. Sie selbst sagt: „Die Zeichen, habe ich gesagt, liegen in meinen Worten.“ (31.05.1955 und 31.05.1957), d.h.: Die Beweise liegen in Mariens Worten. „Es wird sich mit den Jahren herausstellen.“ (3.12.1949)

Die Amsterdamer Botschaften sind an alle Völker gerichtet und somit von weltumspannender Bedeutung. Deshalb sind auch die Beweise ihrer Echtheit völker- und weltumspannend. Aus den verschiedensten Lebensbereichen genommen, vermögen sie alle anzusprechen: Papst und Bischöfe, Wissenschaftler und Politiker, Akademiker und den einfachen Mann, Gläubige und selbst Ungläubige.

Dabei ist wichtig zu bedenken: Die Seherin konnte sich die spektakulären Prophezeiungen in den Botschaften weder vorstellen noch deren Verwirklichung beeinflussen.


Die folgenden Echtheitsbeweise sind entnommen aus:
P. Paul Maria Sigl, 
Die Frau aller Völker 'Miterlöserin Mittlerin Fürsprecherin'
Amsterdam - Rom, 25. März 1998

 
 
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