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Die Ereignisse in Akita —
ein unwiderlegbarer Beweis für Amsterdam

Japan akita

Wie sehr Maria wünscht, dass ihr Kommen nach Amsterdam nicht verschwiegen wird, zeigt sie in erschütternder Weise in Japan, in Akita. Die wunderbaren Ereignisse in Akita begannen ganz unscheinbar mit einem einzigen kleinen Gebetsbildchen der Frau aller Völker. Akita ist also eine Frucht der Weltaktion.


Ein deutscher Priester hatte das japanische Gebetsbildchen in den 60er Jahren einem kleinen Schwesternkonvent im Norden von Japan geschenkt. Als der Novizenmeisterin durch das Gebet der Frau aller Völker Heilung geschenkt wurde, ließ die Oberin des Klosters aus Dankbarkeit von einem Buddhisten eine genaue Kopie des Amsterdamer Gnadenbildes schnitzen.
Diese Statue der Frau aller Völker, der Miterlöserin weinte über 100mal Tränen, sonderte wohlriechenden Schweiß ab und blutete aus der Wunde der rechten Hand.

Msgr. Ito
Bischof Ito (links), der dies als Augenzeuge miterlebt hatte, besprach sich mit Kardinal Ratzinger und bestätigte nach eingehender Prüfung die übernatürliche Echtheit der dortigen Botschaften.



Am 24. Juni 1988 pilgerte Bischof Ito zur Kapelle der Frau aller Völker nach Amsterdam, wo er im Beisein der Seherin und ihrer Schwestern das Hl. Messopfer feierte.








Aus: Vortrag von P. Paul Maria Sigl,
Die Ökumene Gottes durch die Mutter und Frau aller Völker
Amsterdam, 31. Mai 1998




Mehr über Akita aus: P. Paul Maria Sigl,
Die Frau aller Völker 'Miterlöserin Mittlerin Fürsprecherin'
Amsterdam - Rom, 25. März 1998