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5. Internationaler Gebetstag, Amsterdam 2003



Verlesung der bischöflichen Grussadressen
durch S. E. Msgr. Jozef Marianus Punt,
Haarlem - Amsterdam

Nachdem der Diözesanbischof von Haarlem-Amsterdam, Msgr. Jozef Marianus Punt in vier Sprachen allen Anwesenden einen herzlichen Willkommensgruß sagte, verlas er mit sichtlicher Freude die Bischofsgrüße aus aller Welt, die in den letzten Tagen per Post, Fax und E-Mail im Bischofsamt eingegangen waren.

Wiederum erreichten uns aus allen 5 Kontinenten und von vielen Ländern Grußadressen von Kardinälen und Bischöfen, die sich an diesem Gebetstag geistig mit uns vereinen, und die ihre Grüße senden. Wirklich viele von ihnen hätten gerne persönlich teilgenommen, mussten aber anlässlich des Pfingstfestes aus pastoralen Verpflichtungen darauf verzichten.
Aus Zeitgründen seien hier nur einige der Grußadressen genannt.

Aus den Diözesen Newark und Kansas City in den USA grüßen uns Erzbischof Myers und Erzbischof James Patrick Keleher. Erzbischof Keleher drückte seine Überzeugung aus, dass JETZT die Zeit gekommen sei, in der die Frau aller Völker alle Nationen zusammenführen müsse.

Aus Südamerika schickt der Erzbischof der griechisch-melkitischen Kirche in Sao Paolo in Brasilien, Mons. Fares Maakaroun, besondere Segensgrüße. Er lässt uns an einem schönen Erlebnis teilhaben, das er am 1. Internationalen Gebetstag hier in Amsterdam hatte. Wir werden es später hören.
Honduras in Mittelamerika ist vertreten durch die lieben Grüße von Msgr. Geraldo Scarpone, dem Bischof von Comayagua. Er möchte mit uns allen um die Gnade bitten, dass die Frau aller Völker einmal mehr JENE sei, die uns von einer Weltkatastrophe bewahren möge.

Von der anderen Seite der Welt, aus Australien, schickt der Erzbischof von Perth, Msgr. Barry James Hickey, herzliche Grüße mit einem Ausdruck besonderer Freude über die Annerkennung der Echtheit der Botschaften von Amsterdam, die ich letztes Jahr erteilte.

Aus dem riesigen Kontinent Asien grüßen uns herzlich Bischöfe aus Sri Lanka. Bischof Raymond Peiris und Msgr. Joseph Kingsley bitten um das Gebet für ihr Land, das voller Hoffnung den Pfad des Friedens begonnen hat. Auch aus Indonesien erreichten uns mehrere Grußadressen.
Der Bischof von Bandar Lampung versichert seine besondere Verbundenheit, weil in seinem Land ein großes Marienheiligtum der Frau aller Völker geweiht ist, das jährlich im Mai und Oktober von Tausenden Menschen besucht wird.
Seine Exzellenz, Bischof Anathil aus Indien bedauert, aus gesundheitlichen Gründen nicht reisen zu können. Er möchte uns aber von Herzen in der Verehrung der Gottesmutter als Frau aller Völker bestärken, der er in seiner Diözese schon zwei Heiligtümer errichten ließ.

Von der Elfenbeinküste schrieb Seine Eminenz, Bernard Cardinal Agré eine Grußadresse an mich, an uns alle. Zu seiner Freude zeigen die zwei Nationalen Gebetstage, die dort schon gehalten wurden, große Früchte. Der Pilgerstrom zur Mutter aller Völker nimmt ständig zu.
Voll Freude teilte er uns mit, dass er im Juni dieses Jahres sein 50-jähriges Priesterjubiläum feiert und dass er uns alle bittet, Gott für alle erhaltenen Gnaden zu danken.
Seinen Grüßen schließen sich weitere Bischöfe von der Elfenbeinküste, von Burundi, Ghana, Ruanda und Zimbabwe an.

China ließ die Welt in diesen letzten Wochen durch die gefährliche Lungenkrankheit SARS aufhorchen. Das ist mit ein Grund, warum die Bischöfe von dort nicht bei uns sein können. Herzlichst grüßt uns aber Seine Exzellenz Andrew Tsien von der Diözese Taiwan, den wir schon von früheren Besuchen kennen. Er ließ die Botschaften ins Chinesische übersetzen und drückt sein großes Vertrauen in die Mutter aller Völker aus, vor allem wenn es darum geht, die Wunden Chinas zu heilen.
Ebenso schickt Segensgrüße der Weihbischof von Hongkong, Msgr. John Tong.

Besondere Freude sind uns die Grüße aus dem Orient, die Seine Exzellenz Mons. Roland Aboujaoudé als Sekretär von Kardinal Sfeir, dem Patriarchen von Antiochien und des gesamten Orients im Namen der Maronitischen Bischofssynode übermittelt.

Christoph Kardinal Schönborn, Erzbischof von Wien, grüßt telefonisch und freut sich über die Früchte, die die Gebetstage und die Verbreitung des Gebetsbildes bringen. Ein besonderer Gruß von ihm sei an Sie, Ihre Seligkeit, Kardinal Ignace Moussa Daoud ausgerichtet.
Erzbischof Wolfgang Haas grüßt aus Liechtenstein und wünscht allen ein gnadenvolles Zusammensein. Ebenso Bischof Kurt Koch aus Basel, der sich über die Einladung zu diesem marianischen Pfingstfest sehr geehrt fühlte und uns im Gebet und im Hl. Messopfer verbunden ist.
Weiters erreichten uns Grüße aus dem Norden Europas, wo besonders Seine Exzellenz Bischof Anders Arborelius aus Stockholm heute mit uns verbunden ist.

In letzter Minute traf noch eine Grußadresse von S. Exzellenz Msgr. Virgil Bercea ein. Er ist Bischof der griechisch-katholischen Kirche von Oradea in Rumänien und versichert uns, geistig heute bei uns zu sein, um mit uns die Gottesmutter als Mutter aller Völker zu ehren.

 
 
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