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Archiv-Weltaktion



Diözesane Stadtmissionen in Nitra, Slowakei,
zum Jahr des Glaubens

März 2013                            Video Stadtmission






In den vier größten Einkaufszentren und in allen Grundschulen, Mittelschulen und Gymnasien der Stadt

Es ist einmalig, einzigartig in der Geschichte der Weltaktion des Gebetsbildes der Mutter aller Völker, dass es im Rahmen einer Stadtmission unter der Patronanz des Bischofs und mit seinem Segen bei der Stadtmission verteilt werden durfte!

Alles begann im März 2012 mit den zwei begeisterten Studentinnen Petra und Terezia, die bei einem Vortrag von P. Paul M. Sigl über die Weltaktion der Mutter aller Völker gehört hatten.

Bei ihrer ersten „Aktion“ fingen sie mit 200 Gebetsbildern an. Sie empfanden eine tiefe Freude, so vielen Menschen Maria als ihre Mutter bringen zu dürfen und hatten den Wunsch, eine „richtige“ Straßenaktion zu machen. So baten sie die Schwestern der Familie Mariens um ihre Mithilfe und motivierten Studenten aus verschiedenen Universitäten daran teilzunehmen. Ebenso luden sie Schüler vom bischöflichen Gymnasium Cyrill und Method zum Mitmachen ein. Bei dieser Aktion im vergangenen Herbst haben 2000 unterschiedlichste Personen das Gebetsbild bekommen.

Keine zwei Wochen später, Anfang November 2012, begannen in Nitra die ersten Vorbereitungen auf die bevorstehenden Stadtmissionen, die von der Diözese aus zum Jahr des Glaubens geplant sind. Auch Studenten wurden angesprochen daran teilzunehmen. Als man den verantwortlichen Priester fragte auf welche Art und Weise die Jugendlichen den Glauben verbreiten könnten, antwortete er: „Die einzige und beste Erfahrung haben sie mit dem Gebetsbild der Frau aller Völker gemacht.“

Beim Gebetstag zu Ehren der Mutter aller Völker am 9. Februar 2013, an dem der Bischof von Nitra S. E. Viliam Judak und über 3000 Pilger aus allen Teilen der Slowakei teilnahmen, wurden die Jugendlichen noch gestärkt im Vertrauen auf die Worte der Mutter von Amsterdam: „Du wirst merken, dass die Verbreitung wie von selbst geschieht!“

Und so war es auch. Vom 4.-8. März 2013 waren viele Einwohner der Stadt Nitra sicher überrascht, als sie in den Straßen, Einkaufszentren, an Bushaltestellen, Bahnhöfen, in den Universitäten oder Krankenhäusern junge Menschen sahen, die ihnen freundlich das Gnadenbild der Frau aller Völker angeboten haben.

Für die zweite Woche der Mission vom 11.-15. März 2013 hatte das Bistum mittels des Bürgermeisters um die Erlaubnis gebeten, damit die Schüler des bischöflichen Gymnasiums Cyrill und Method zusammen mit den Schwestern der Familie Mariens in allen Grundschulen, Mittelschulen und Gymnasien der Stadt den Schülern und ihren Lehrern die Mutter aller Völker vorstellen und das Gebetsbild bringen konnten.

Wie die Schneeflocken um die Erdkugel wirbeln und als eine dicke Schicht auf den Boden niederfallen, so haben sich in den zwei Wochen der Missionen 24 000 Gebetsbilder über Nitra verbreitet. Wer hätte je gedacht, dass all das einmal möglich sein wird! Aber eben: Alles beginnt ganz klein, oft mit einem einzigen Gebetsbild!











 
 
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