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Archiv-Weltaktion

WELTJUGENDTAG IN MADRID, SPANIEN

August 2011



Aus den Niederlanden, Deutschland, Österreich, Slowakei, Tschechien, Italien und Uruguay fuhren auch Missionare unserer Gemeinschaft zum Weltjugendtag nach Madrid. Deshalb baten sie um Gebetsbilder in vielen verschiedenen Sprachen, die sie gemeinsam mit den Jugendlichen unterwegs und vor allem dann am Weltjugendtag in Madrid verteilen wollten. Insgesamt wurden auf diese Weise mehr als 30 000 (!) Gebetsbilder weitergeschenkt.

P. Luis schrieb uns nach der Rückkehr in seine Missionsstation nach Uruguay/Südamerika: „Mir fiel auf, wie sehr sich besonders die Koreaner gefreut haben, als sie das Gebet der Mutter aller Völker nicht etwa auf Spanisch oder Englisch sondern sogar in ihrer eigenen Muttersprache bekommen konnten.“
Einem jungen Japaner erging es ebenso, als er sich überrascht und überglücklich in das japanische Gebetsbild vertiefte.

Alle 80 Jugendlichen aus Tirol/Österreich hatten sich sogar eine eigene Mappe mit Gebetsbildchen in verschiedensten Sprachen vorbereitet, die sie mit großem Eifer verteilten. So gab Simon schon auf einer Raststation in Frankreich einigen italienischen Jugendlichen das Gebetsbild.
Als man einander unter großem Hallo später in Lourdes wieder traf, wollte der Rest der Italienergruppe unbedingt auch ein „Frau-aller-Völker-Bild“.

Das Schenken des Gebetsbildes wurde zum Ausgangspunkt vieler schöner Begegnungen und Glaubensgespräche mit jungen Menschen aus Senegal, Angola, Nigeria, Algerien, Israel, Neuseeland, Brasilien, Argentinien, Italien, Frankreich, Spanien, England, USA, China, Taiwan, Korea, Japan und noch vielen anderen Ländern.

Oft baten die Burschen und Mädchen spontan um mehr Gebetsbilder für andere in ihrer Heimat.
Eine italienische Ärztin nahm sich z. B. vor, sie ihren Patienten weiterzuschenken, und ein amerikanischer Missionar wollte viele auf Chinesisch, um die Mutter aller Völker in China bekannt zu machen.
Auch ein deutscher Jugendlicher kam, nachdem er die Erklärung auf dem Gebetsbild und das Gebet gelesen hatte und sagte: „Bitte kann ich für jeden in meiner Gruppe eines haben.“
So bestätigten sich augenscheinlich die ermutigenden Worte der Gottesmutter: „Du wirst merken, dass die Verbreitung wie von selbst erfolgt.“


 
 
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