Gesamtaufnahme_2.JPG
381 views
Gesamtaufnahme_1.JPG
281 views
Gaben_7.JPG
354 viewsDie irische Sr. Marie Maddaleine der Schwestern der Nächstenliebe, Sr. Maria Angelica von den Dienerinnen des Armen Jesuskindes und Sr. Carina von den Missionsdominikanerinnen vom Heiligsten Herzen Jesu, bringen ein Ziborium, den Opferkelch und die Hostienschale zum Altar. Stellvertretend für alle Gottgeweihten wollen sie in diesem Jahr der Gottgeweihten ihre bräutliche Liebe und Hingabe an den Herrn erneuern.
Gaben_6.jpg
320 viewsKamerun ist ein „kleines Afrika“ in sich, weil vom tropischen Regenwald bis zur Savannne alle Klimazonen vorhanden sind. Wegen seines regenreichen milden Klimas wachsen dort erstklassige Früchte, die das ganze Jahr über geerntet werden können. Familie Tinnzo aus Kamerun bringt uns mit einem Lobpreis an Gott, dem Schöpfer aller Dinge, eine Auswahl dieser Früchte.
Gaben_5.JPG
292 viewsDie beiden amerikanischen Erstkommunikanten Grace und Rayen bringen weiße Blumen und Priesterhostien, mit schönen religiösen Motiven. Mit diesen Gaben möchten sie uns daran erinnern, für alle Erstkommunionkinder zu beten, damit sie ihr Herz rein bewahren können und treu bleiben im Empfang der Sakramente.
Gaben_4.JPG
374 viewsDie Religionspädagogen David und Avischa Landen kommen aus dem Iran. Sie arbeiten hier in Deutschland für ihre Landsleute aus den arabischen Ländern, damit sie den christlichen Glauben immer tiefer kennen lernen. Ihre Gabe - der Weihrauch - lässt uns an die vielen Märtyrer denken, die nicht nur in ihrem iranischen Heimatland, sondern auf der ganzen Welt ihr Leben für Christus zum Opfer bringen.
Gaben_3.JPG
332 viewsDie indische Familie Koyikeril bringt eine goldfarbene Teekanne und dazu duftenden Tee, dessen Ernte unter großem Einsatz geschieht. Diese Gabe schenken sie im Namen der vielen Inder, die durch diese mühevolle Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen und auch als Ausdruck dafür, dass diese einfache Arbeit Gott verherrlichen kann.
Gaben_2.jpg
350 viewsMehr als 12‘000 km sind Tony und Chona Montinola zum Gebetstag angereist. In ihrer Heimat, den Philippinen, setzen sie sich seit Jahrzehnten unermüdlich für die Verbreitung des Gebetes und Bildes der Mutter aller Völker ein. Dabei betrachten sie sich selbst als die Beschenkten. Als Zeichen der Dankbarkeit bringen sie ein Messkleid mit dem Bild der Frau aller Völker.
Gaben_1.JPG
328 viewsDie deutsche Familie Alber kommt aus dem fruchtbaren Bodenseegebiet. In Dankbarkeit für alle Gaben, mit der uns Gott täglich neu beschenkt, bringen sie einen Korb mit Gemüse, Marmelade, Fisch und sogar Likör.
Gaben_0.JPG
375 viewsHerr und Frau Houben aus den Niederlanden ließen in ihrer großen Liebe zur Mutter aller Völker und zum Barmherzigen Jesus, von diesen beiden bekannten Abbildungen wunderschöne Flaggen sticken. Diese kostbaren Gaben tragen sie als Geschenk zum Altar.
Gabenbereitung.JPG
340 views
F_rbitten.JPG
Fürbitten296 views
57 files on 5 page(s) 3