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2a Jornada Internacional de Oración, Amsterdam 1998
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Die Grußadressen
der Kardinäle und Bischöfe aller fünf Kontinente

Immer wieder unterbrochen vom freudigen Applaus Tausender Pilger, verliest S. E. Msgr. Henrik Bomers, Bischof von Haarlem-Amsterdam, die herzlichen Grüße von fünf Kardinälen und 19 Bischöfen, die uns aus aus 17 Ländern per Brief, Fax oder Telefon in den letzten Wochen erreichten.

Amerika-USA
Aus den Vereinigten Staaten schrieb uns der emeritierte Erzbischof von St. Louis, Joseph Kardinal Carberry: „Dem geschätzten Kardinal, den Bischöfen und Priestern und allen, die zum 2. Internationalen Gebetstag kommen: An diesem Tag bin ich euch im Gebet verbunden, und ich will euch meine besten Segenswünsche übermitteln. Möge unsere allerseligste Mutter, die Frau aller Völker, vor dem Throne Gottes für uns alle fürbitten.“

Südamerika
Aus dem südamerikanischen Kontinent schrieb der argentinische Bischof Alfredo Mario Esposito Castro. Schon vergangenes Jahr drückte er seine tiefe Verbundenheit mit allen aus, die Maria unter diesem Titel ehren. Auch Antonio Giovanni Basiotto, der Bischof von Anatuya, beteuert uns seine Verbundenheit.
Auch Seine Eminenz Kardinal Echeverria Ruitz, der Erzbischof von Quito, der Hauptstadt von Ecuador, und Weihebischof Carlos Altamirano Argüello vereinigen sich mit unserer Liebe zur Frau aller Völker.

Afrika
Aus Afrika erreichte uns eine Grußadresse des Erzbischofs von Abidjan, der Hauptstadt der Elfenbeinküste. Msgr. Bernard Agré schreibt von seiner Freude, mit der er zu uns kommen wollte, wenn es zu Pfingsten nicht Firm- und Pastoralreisen in seiner Diözese verhindert hätten. Er verspricht sein Kommen für nächstes Jahr.
Sein Mitbruder, Msgr. Akran Mandjo Laurent, der Bischof der afrikanischen Diözese Yopougon schrieb uns: „Ihr ehrt an diesem gesegneten Tag Maria, als die Frau aller Völker. Sie flehte mit den Aposteln im Abendmahlsaal um den Heiligen Geist. Auf ihre Fürbitte hin möge der Heilige Geist der Kirche und Menschheit die Liebe, die Einheit und den wahren Frieden schenken. Er möge unsere Bemühungen an der Schwelle zum 3. Jahrtausend vereinigen, um Christus in der Welt gegenwärtig zu machen.“

Asien
Seine Eminenz, Ricardo Kardinal Vidal, Erzbischof der philippinischen Insel Cebu, unterstützt in seiner Heimat alle, die für die Verbreitung der Frau aller Völker arbeiten. In seinem Festtagsgruß versichert er auch uns seine Gebetsunterstützung in unseren Bemühungen um die Frau aller Völker.

Msgr. Soosa Pakiam, aus Trivandrum in Kerala, bedankt sich in seinem Gruß dafür, dass das Gnadenbild der Frau aller Völker in diesem Jahr zu ihm gebracht wurde. Bald wird es in einer der Kirchen bleibend zur öffentlichen Verehrung aufgestellt werden. Und er schreibt wörtlich: „Ich liebe das Gebet sehr, das uns die Gottesmutter selbst gelehrt hat. Es ist ein kurzes, tiefes und bedeutungsvolles Gebet. Jeden Tag bete ich dieses Gebet mehrere Male und in einem meiner Pastoralbriefe ermutigte ich auch meine Priester dieses Gebet zu lernen und es ihre Pfarrkinder zu lehren. Auf diese Weise verbreitet sich die Verehrung der Mutter und Frau aller Völker langsam in meiner Diözese.“

Auch zwei Bischöfe von Sri Lanka, der großen Insel südlich von Indien, Bischof Kingsley Swampillai von Tricomalee und Bischof Vianney Fernando von Kandy grüßen uns herzlich und drücken ihre geistige Verbundenheit aus.

Msgr. Peter Chung Hoan Ting, Erzbischof von Kuching, der malaysischen Hauptstadt von Borneo berichtet, dass seine Gläubigen viel Freude am wunderschönen Gebet der Frau aller Völker haben. Er schreibt uns: „Wenn Sie am 31. Mai in Amsterdam den 2. Internationalen Gebetstag feiern, dann möge der mahnende Aufruf unserer Mutter Maria alle Teilnehmer dazu bewegen, sich erneut zu verpflichten, das zu tun, was Maria wünscht. Mögen durch dieses erneute Versprechen die Botschaften Mariens immer mehr Völker erreichen, so dass sie von immer mehr und mehr Völkern gekannt, geachtet und geehrt wird als die Mutter und Frau aller Völker.“

Msgr. Matthias U Shwe, Erzbischof von Taunggyi aus Myanmar, dem früheren Burma, das zwischen Indien und China liegt, bedauerte es sehr, wegen Schwierigkeiten mit dem Visa nicht zum Gebetstag kommen zu können. So schrieb er uns einen schönen Brief: „Es war meine Absicht, bei der Frau aller Völker für meine arme und leidende Kirche in meinem Land Myanmar zu beten. Sie ist die Mutter der Kirche, die Königin des Himmels und der Erde, die auf Kalvaria beim Kreuze stand, indem sie ihr Leiden mit dem Leiden ihres Sohnes vereinte. Sie stützte den betrübten Johannes, der die Menschheit repräsentierte. Sie fährt fort, die ganze Menschheit zu unterstützen, ihr zu helfen und für sie zu bitten.
Ich bete, dass die Festlichkeit ein großer Erfolg wird, und dass alle Verehrer der Gottesmutter, der Mutter aller Völker, eine Überfülle an Segen und Gnade empfangen. Betet bitte für mich und mein Land!“ In seinem Land sind die Christen eine verfolgte Minderheit.

Australien
Vom australischen Kontinent sandte uns Bischof Henrik Kennedy telefonisch herzliche Grüße. Er kennt schon seit Jahren die Frau aller Völker. Er sagte uns: „Ich opfere meine Krankheit dafür auf, dass der Gebetstag ein voller Erfolg werde.

Auch Msgr. Berry James Hickey, der Erzbischof von Perth in West-Australien schrieb uns einen herzlichen Gruß geistiger Verbundenheit, denn auch in seiner Diözese wird das Amsterdamer Gnadenbild der Frau aller Völker geehrt und geliebt. Er wünscht, dass „auf die Fürbitte der Frau aller Völker der Gebetstag helfen möge aller Völker der Welt im Namen Christi zusammen zu bringen“

Europa
Seine geistige Verbundenheit drückte auch der Bischof von Banja Luka aus. Er schreibt:
„Da ich an dem Tag in meiner vom Krieg leidgeprüften Diözese sein muss, möchte ich es jedoch nicht versäumen, Ihnen und der großen Schar der anwesenden Marienverehrer meine geistige Verbundenheit zu bekunden. Natürlich ist die Mutter Jesu auch unsere Mutter, sowohl in Amsterdam als auch in anderen Teilen der Erde und somit auch hier bei uns in Banja Luka. Wir haben ihre besondere Hilfe erfahren in den furchtbaren Kriegsjahren. Möge durch ihre mütterliche Fürsprache die sehr notwendige Hilfe des Heiligen Geistes allen Völkern Europas und der ganzen Welt zugute kommen. Im Gebet zu Maria, der Mutter aller Völker, mit Ihnen alle verbunden verbleibe ich Ihnen stets dankbar für ihr Gebet.

Aus der Nachbardiözese von Haarlem-Amsterdam, erreichte uns von Msgr. A.H. van Luyn aus Rotterdam auch ein Festtagsgruß. Von Herzen wünscht er uns einen freudigen und inspirierenden Tag.
Auch aus Deutschland schrieb uns der Erzbischof von Köln, Seine Eminenz Joachim Kardinal Meisner, eine herzliche Grußbotschaft:

Köln, den 13. März 1998

Lieber Mitbruder, liebe Schwestern und Brüder!

Anlässlich des 2. Internationalen Gebetstages der Frau aller Völker grüße ich Sie alle sehr herzlich.
Die erste Bezeichnung der Christen war: “Anhänger des neuen Weges”. Unser Glaube ist keine Idee, sondern eine Person, der Gott-Mensch Jesus Christus, der zur Nachfolge ruft.
Auf dem Weg der Nachfolge lässt uns der Herr jedoch nicht allein. Er hinterlässt uns seine Mutter als gute Wegbegleiterin. So ist sie unter den Aposteln, als diese um den Heiligen Geist beten. Bei diesem 2. Internationalen Gebetstag der Frau aller Völker hier in Amsterdam wenden Sie sich an die Gottesmutter Maria, um sich ihrer Fürsprache anzuvertrauen. Geben wir uns mit allem, was uns bewegt, vertrauensvoll in ihre Hände. Dort sind wir gut aufgehoben. Sie wird uns die Wege ihres Sohnes und damit zum Ziel führen.
Ihnen und allen, für die Sie beten, erbitte ich von Herzen den Segen Gottes und verbleibe mit herzlichen Grüßen

Ihr Joachim Kardinal Meisner


Grußadresse aus dem Karmel von Coimbra:
Auch heuer, am Hochfest des Heiligen Geistes, sind wir Schwestern des Karmels von Coimbra geistig fest vereint mit allen Brüdern und Schwestern in Amsterdam, die am Zweiten Internationalen Gebetstag zu Ehren der Mutter aller Völker teilnehmen.
Vor allem vereint uns hier im Kloster mit Euch Pilgern aus vielen Völkern das schöne Gebet der Frau aller Völker, in dem wir alle gemeinsam um das Kommen des Heiligen Geistes flehen wollen, der uns auf die Fürsprache Mariens, der Mutter aller Völker zu einer einzigen Herde unter einem Hirten formen möge.

 
 
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