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DIE FRAU ALLER VÖLKER SPRICHT DAS GEBET ZUM ERSTEN MAL VOR

Schon in der allerersten Botschaft am 25. März 1945 spricht die Gottesmutter von ihrem GEBET, als wäre es bereits bekannt: „Das Gebet muss verbreitet werden!“, wünscht sie. Doch erst sechs Jahre später darf die Seherin während eines Besuches in Deutschland am ‘Lourdestag’, dem 11. Februar 1951, in eindrücklicher Weise aus dem Mund der Mutter dieses Gebet vernehmen.

Das Gebet wird gegebenWelch universale Bedeutung dieses Gebet für Kirche und Welt hat, zeigt schon allein die Tatsache, dass die Gottesmutter es während der prophetischen Vision des Zweiten Vatikanischen Konzils offenbarte. Plötzlich brach die Schau des Zweiten Vatikanums ab. Ida wurde vor ein Kreuz geführt und so schmerzhaft mit den Leiden Jesu und Mariens vereint, dass sie zu weinen begann. Lassen wir die Seherin erzählen:


„Ich stand also mit der Frau vor dem Kreuz. Sie sagte: ‚Sprich mir nach.‘ … Und dann begann die Frau: ‚Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters ...‘ Aber wie sie das sagte! Das ging einem durch und durch. So habe ich dies alles noch keinen Menschen in der Welt sagen gehört. ‚Sende JETZT Deinen Geist‘, mit der Betonung auf JETZT, und ‚Lass den Heiligen Geist wohnen in den Herzen ALLER Völker‘, mit einem besonderen Nachdruck auf dem Wort ALLER. Auch das Wort AMEN sprach die Frau so schön, so feierlich aus. Während ich ihr alles Wort für Wort nachsprach, war ich mir nicht bewusst, was das eigentlich sein sollte, was sie mir da vorsprach. Doch als die Frau ‚Amen‘ gesagt hatte, stand alles in großen Lettern vor mir geschrieben, und dann auf einmal merkte ich, dass es ein Gebet war. Merkwürdig ist, dass ich ... es nie auswendig lernen musste ... es war wie in mich eingeprägt.

Das Gebet wird gegeben

HERR JESUS CHRISTUS,
SOHN DES VATERS,
SENDE JETZT DEINEN GEIST
ÜBER DIE ERDE.
LASS DEN HEILIGEN GEIST WOHNEN
IN DEN HERZEN ALLER VÖLKER,
DAMIT SIE BEWAHRT BLEIBEN MÖGEN
VOR VERFALL, UNHEIL UND KRIEG.
MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER,
DIE EINST MARIA WAR,
UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN.
AMEN.

Und die Frau fuhr in der Botschaft fort: ‚Kind, dieses Gebet ist so einfach und kurz, dass es jeder in seiner eigenen Sprache, vor seinem eigenen Kreuz beten kann. Und jene, die kein Kreuz haben, beten es für sich selbst.‘


Aus: Vortrag von P. Paul Maria Sigl,
Gott zeigt uns durch Maria, die Mutter aller Völker, den Weg zum wahren Frieden.
Köln, 31. Mai 2009

 
 
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