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Archiv-Weltaktion


die Mutter aller Völker
kommt in den Libanon

Im Libanon wurden in der Weihnachtszeit über 20.000 arabische Gebetsbilder der Mutter aller Völker verteilt.
Das aber ist erst der Beginn einer neuen Begeisterung für die Weltaktion der Mutter aller Völker in diesem Land des Nahen Ostens!


Eine in Deutschland verheiratete Libanesin, Lina Riachi Berger, hat die Aktualität und die Tragweite dieser Marienverehrung so tief verstanden, dass sie im vergangenen Juli Béchara Kardinal Raï, dem Maronitischen Patriarchen von Antiochien und des ganzen Orients, ein schön eingerahmtes Bild der Mutter aller Völker schenkte. Unter ihren Schutzmantel soll der Libanon gestellt werden, das ist Linas inniger Wunsch, den sie mit dieser Geste ausdrücken wollte.

Für den Gebetstag am 2. September 2017 in Düsseldorf erreichte uns dann eine Grußadresse von Kardinal Raï, und in seinem Auftrag überreichte Lina zwei Geschenke: Eine Reliquie der hl. Rafqa sowie ein Tüchlein, das auf dem unversehrten Leib des hl. Charbel Makhlouf gelegen hat.



Vor Weihnachten 2017 wurden also 20.000 Gebetsbilder zusammen mit 2.000 Novenen der Mutter aller Völker zu verschieden Wallfahrtsorten im Libanon gebracht, wo die Menschen sie kostenlos mitnehmen durften. Innerhalb einer Woche war das gesamte Material in den Klöstern des hl. Charbel, der hl. Rafqa und der hl. Veronica Giuliani sowie in vielen anderen Klöstern und Kirchen und nicht zuletzt auch in Harissa, bei U.L.F vom Libanon, dem größten Marienwallfahrtsort des Nahen Ostens verteilt worden.

Lina schrieb uns: „Es wurden inzwischen wieder 50.000 Gebetsbilder in hervorragender Qualität neu gedruckt, und auch davon ist jetzt schon fast wieder ein Viertel weg. Die Libanesen reißen sie uns aus der Hand. Die meisten Leute nahmen große Mengen mit, um sie persönlich zu verteilen, und auch unsere muslimischen Brüder und Schwestern nahmen sie sehr dankbar an. Wir empfahlen allen Gläubigen, das Gebet der Mutter aller Völker nach jedem Rosenkranzgeheimnis zu beten. Das gefiel ihnen. Es gäbe viel Gutes zu erzählen, aber wir werden erst die Früchte des Gebetes reifen lassen. Übrigens werden auch in Zukunft immer Gebetsbilder auf Arabisch gedruckt werden, so dass sie im Libanon nie ausgehen.“

Fotos




Ein großes Gebetsanliegen ist es, gemäß dem Wunsch der Mutter aller Völker, dass der geplante Gebetstag im Libanon 2018 stattfinden kann, damit sie als Mutter aller Völker ihren Kindern im Libanon viele Gnaden vermitteln kann. Denn vom marianischen Libanon aus wird die Mutter aller Völker sich ganz sicher einen Weg auch in andere Länder des Nahen Ostens bahnen, „von Stadt zu Stadt, von Land zu Land“, wie sie es selbst gesagt hat.

 
 
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